DIE ENTSTEHUNG
Im Frühjahr 2013 entstand die Idee, irgendwann mal einen Kindertrödel zu organisieren. Schon bald fanden sich drei motivierte Köpfe, die sich dieser Aufgabe stellen wollten und erste Ideen wurden ausgetauscht. Keiner hätte zu diesem Zeitpunkt damit gerechnet, welche Ausmaße dieses Projekt annehmen würde und mit welchem Erfolg zu rechnen war. Aus „irgendwann“ wurde ein konkretes Datum, aus „einen Kindertrödel“ wurde „MEIN KINDERKRAM“ und schon folgten einige Monate intensivster Arbeit. Zahlreiche Treffen und Emailwechsel später waren alle Beteiligten froh, dass „MEIN KINDERKRAM“ endlich einen festen Termin hatte.

DER GUTE ZWECK
Für uns war es besonders attraktiv, einen Kindertrödel zu veranstalten, der auch einen gemeinnützigen Hintergrund hat. Aus eigener Erfahrung wissen wir, dass viele Verkäufer sich ungern selber mit einem Verkaufsstand präsentieren. Somit stand für uns die Idee, einen Trödel, ähnlich einem Second-Hand-Kaufhaus aufzubauen, im Vordergrund des Interesses. Alle Reinerlöse aus „MEIN KINDERKRAM“ kommen zu 50% dem Familienzentrum an der Friedenskirche in Hilden zugute und zu 50% einem weiteren von uns ausgewählten gemeinnützigen Projekt. Von dem erwirtschafteten Betrag werden z.B. neue Spiel,- und Turnmaterialien für die Kinder des Familienzentrums angeschafft oder weitere Projekte finanziert. Das Organisationsteam entscheidet gemeinsam mit der Einrichtungsleiterin, bzw. mit den verantwortlichen Personen der entsprechenden Einrichtungen, die Auswahl und Anschaffung der Materialien. Dies ist für Kinder, Eltern und Erzieher ein schönes Ergebnis des Projektes „MEIN KINDERKRAM“.

DAS TEAM
Wir, das Organisations-Team des „MEIN KINDERKRAM“, sind drei Mütter aus dem Familienzentrum an der Friedenskirche in Hilden.  Zu Dritt ist so eine Veranstaltung natürlich nicht zu stemmen. Unterstützung finden wir in Eltern des Familienzentrums die uns als sogenannte "Teamleiter" unterstützen und weiteren Helfern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ohne diese fleißigen Hände geht es natürlich nicht!

Auch an dieser Stelle noch einmal ein herzliches „DANKE!“ für die vielfältige Unterstützung!